EISAI BRINGT PROTONENPUMPENHEMMER PARIET® TABLETTEN 5 MG IN JAPAN AUF DEN MARKT

Eisai Co., Ltd. (Hauptsitz: Tokio, CEO: Haruo Naito, „Eisai“) gab bekannt, dass es Protonenpumpenhemmer Pariet® Tabletten 5 mg (Rabeprazol-Natrium) am 26. Februar in Japan auf den Markt bringen wird. Die neue 5-mg-Tablette wurde am 26. Dezember 2014 vom Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales zugelassen und am 24. Februar 2015 in die Preisliste der nationalen Krankenversicherung aufgenommen.

Pariet wird in Japan zur Behandlung von Magengeschwüren, Zwölffingerdarmgeschwüren, Refluxösophagitis und anderen gastroenterologischen Erkrankungen vermarktet und ist derzeit als 10 mg- und 20 mg-Tabletten sowie in dreifachformulierten Kombinationspackungen Rabecure® Pack und Rabefine® Pack zur Eradikation von Helicobacter pylori erhältlich. Pariet Tabletten 5 mg, die kleinste Tablette unter allen vorhandenen Protonenpumpenhemmern, wurde speziell für die zusätzliche Indikation zur Vorbeugung von rezidivierenden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren entwickelt, die durch eine niedrig dosierte Aspirintherapie verursacht werden. Diese neue Indikation wurde im Dezember 2014 mit einer vierjährigen Überprüfungsfrist genehmigt.

In den letzten Jahren hat die Alterung der japanischen Bevölkerung zu einem Anstieg der Anzahl von Patienten geführt, die eine langfristige niedrig dosierte Aspirintherapie benötigen, um wiederkehrende thrombotische Ereignisse im Herzen oder Gehirn zu verhindern. Da die Verabreichung von niedrig dosiertem Aspirin mit dem Risiko verbunden ist, gastrointestinale Blutungen und Magengeschwüre zu entwickeln, ist es wichtig, diese Risiken zu bewältigen, damit die Patienten weiterhin behandelt werden können, um kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Ereignisse zu verhindern.

Mit der Markteinführung von Pariet Tablets 5 mg möchte Eisai zur Vorbeugung von rezidivierenden Magengeschwüren bei Patienten beitragen, die eine niedrig dosierte Aspirintherapie durchführen, und auch den klinischen Wert des Arzneimittels erhöhen, um die Palette der Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit säurebedingten Erkrankungen weiter zu erweitern.

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